Stein auf Stein – oder doch nicht?

Nachdem wir uns jetzt endgültig für das Grundstück in Unterwindsberg entschieden haben, machen wir uns an die Planung fürs Haus. Bei den ersten Vergleichen hat uns eine Firma besonders gut gefallen. Die Firma Büttner aus Plech. Nach einem ersten Gespräch soll ein Angebot und ein Grundriss anhand eines Vorschlages von uns erstellt werden.

Leider mussten wir feststellen, dass Beratung und Firmenverständnis bei der Firma Büttner nicht unseren Vorstellungen entsprechen. (Freundliche Formulierung ;)) Auch wenn wir uns zu mehr oder weniger 100% sicher waren mit dieser Firma zu bauen, sind wir mittlerweile froh davon abgesehen zu haben. Ich denke aber da hängt auch viel vom Berater ab.

Hier möchten wir uns auch nochmal bei der Firma Noriplana aus Nürnberg bedanken, die uns kurzfristig noch ein Angebot für ein Massivhaus gemacht haben. Leider hatten wir nicht mehr genügend Zeit diesen Weg weiter zu verfolgen. Ich denke, dass diese Lösung ebenfalls interessant geworden wäre.

Als Anforderung an das Haus hatten alle Baufirmen die gleichen Grundlagen:

  •  verschiedene Möbelstücke (Wohnzimmerschrank mit 2,70m Länge, Eckbank mit 2m x 2m)
  •  Küche mit ca 4.5m x 2.40m
  •  Schiebetüre zur Küche vom Esszimmer
  •  Büro mit großer Schiebetüre zum Wohnzimmer
  •  Platz für einen Kachelofen
  •  Terrasse leicht zurückversetzt (also leicht überdacht) mit Platz für einen offenen Außenkamin
  •  Dusch/WC auf der EG Ebene, so dass man im Alter auf einer Ebene wohnen kann (Büro wäre dann Schlafzimmer)

Zum Zug kommt bei uns die Fertighausfirma Weiss aus Oberrot bei Schwäbisch Hall. Überzeugt hat uns der Berater, der mit viel Fachkompetenz und Empathie einen Grundriss entworfen hat, der unseren Wünschen fast vollkommen entspricht.

Außerdem gehts heute im Baugebiet mit der Erschließung los. Bis Ende Dezember soll es fertig sein. (Wunschdenken)

– Feb 2013